Aktuelle Situation und aktuelle Schutzmaßnahmen

Information zu unserem Umgang mit dem Coronavirus-Risiko

Aktuelle Info, Stand 5. April 2022

Auch wenn die CoronaVo für WfbM außer Kraft getreten ist, hat der Krisenstab aufgrund der weiterhin hohen Infektionszahlen und der Fürsorgepflicht als Arbeitgeber entschieden, die bisher gültigen Hygienemaßnahmen aufrechtzuerhalten.

Daher bitten wir Sie, die im Folgenden beschriebenen Regelungen zu beachten.

Einrichtungsbezogene Impfpflicht

Seit dem 16. März gilt für die Remstal Werkstätten die einrichtungsbezogene Impfpflicht zum Schutz vulnerabler Gruppen nach § 20a Infektionsschutzgesetz (IfSG).

Neben den festangestellten Mitarbeitenden sind auch weitere Personenkreise, die in den betroffenen Einrichtungen nicht nur vorübergehend für einen begrenzten Zeitraum, sondern regelmäßig „tätig“ sind, von der Impfpflicht erfasst. Dazu zählen insbesondere auch externe Dienstleister, die in der Einrichtung tätig werden.

„Ob eine in einer Einrichtung oder in einem Unternehmen anwesende Person unter die einrichtungsbezogene Impfpflicht gegen COVID-19 fällt, hängt davon ab, ob diese Person in der betroffenen Einrichtung oder in dem Unternehmen tätig wird. Dabei dürfte es erforderlich sein, dass die Person regelmäßig (nicht nur wenige Tage) und nicht nur zeitlich vorübergehend (nicht nur jeweils wenige Minuten, sondern über einen längeren Zeitraum) in der Einrichtung oder in dem Unternehmen tätig ist.

Dies bedeutet, dass insbesondere folgende Personen der Nachweispflicht unterfallen: (externe) Handwerker, die regelmäßig tätig sind, insbesondere Gesundheitshandwerker wie Orthopädietechnik und medizinische Fußpflege, aber auch Personen, die regelmäßig Reparaturen im Gebäude durchführen.“

Sie bzw. die von Ihnen eingesetzten Personen dürfen ab dem 16. März nur dann weiter für uns tätig sein, wenn Sie einen der folgenden Nachweise vorlegen können:

Für Personen, die einen dieser Nachweise ab dem 15. März 2022 nicht vorlegen können, besteht laut Gesetz ab dem 16. März ein Betretungs- und Tätigkeitsverbot für unsere von der Impfpflicht betroffenen Einrichtungen.

Besuche und Betretungen

  • Die Remstal Werkstätten dürfen nur nach vorheriger Terminvereinbarung mit der zuständigen Teilbereichsleitung betreten werden.
  • Bitte nutzen Sie beim Betreten den bereitgestellten Desinfektionsspender.
  • Ein Zutritt ist nicht möglich, wenn Sie in den letzten 14 Tagen entweder Anzeichen eines Atemwegsinfektes, eines fieberhaften Infektes oder Kontakt zu einer mit dem SARS-CoV-2-Virus infizierten Person hatten.
  • Der Zutritt zur Werkstatt ist unabhängig vom jeweiligen Impf- oder Genesenenstatus nur mit vorherigem negativen Antigentest oder PCR-Test möglich. Ein Antigen-Schnelltest darf maximal 24 Stunden alt sein; ein PCR-Test darf maximal 48 Stunden alt sein. Kinder bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr unterliegen nicht der Testpflicht; sie gelten als getestete Personen im Sinne der SchAusnahmV.
  • Alle Personen, die die Werkstatt betreten wollen, sind verpflichtet, einen Testnachweis auf Verlangen vorzulegen.
  • In allen Räumen muss eine FFP2-Maske getragen werden.


Zentrale Corona-Rufbereitschaft in den Remstal Werkstätten 

Mit dem steigenden Infektionsgeschehen wurde eine Corona-Rufbereitschaft installiert, die Sie unter der Telefonnummer 07151/940-1212 erreichen können. Hier können Sie sich melden, wenn Sie als Mitarbeiter*in AVR/ Lohn, als Teilnehmer*in im Förder- und Betreuungsbereich oder Bbb positiv getestet wurden oder wenn Ihr*e Angehörige*r/ rechtlich Betreute*r positiv getestet wurde.

Die Rufbereitschaft dient ausschließlich der Meldung von Infektionen mit Corona und der Kontaktpersonennachverfolgung.
Sie ist zu folgenden Zeiten zu erreichen:

Montag – Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr

Für weitere Informationen stehen unsere Ansprechpersonen der Standorte gerne zur Verfügung.

Zum Download:
Formblatt zur Abklärung Risikogruppe Neuaufnahmen extern (63 KB)

>> Informationen zum Umgang der Diakonie Stetten mit dem Coronavirus-Risiko

Arbeiten, lernen, teilhaben – wir sind für Menschen und Kunden da

Remstal Werkstätten

Die Remstal Werkstätten der Diakonie Stetten e.V. sind eine anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) mit insgesamt dreiundzwanzig verschiedenen Standorten im Rems-Murr-Kreis, im Ostalbkreis sowie den Kreisen Esslingen und Stuttgart.

Ein besonderer Arbeitgeber
Wir bieten Menschen mit geistiger Behinderung oder psychischer Erkrankung einen Arbeitsplatz und fördern ihre berufliche und persönliche Bildung. Damit ermöglichen wir ihnen eine Teilhabe an der Arbeitswelt.

Auch für unsere Fachkräfte im Bereich Pädagogik, Technik und Verwaltung bieten wir attraktive Bedingungen und Leistungen an ihren jeweiligen Arbeitsplätzen. Näheres dazu lesen Sie hier.

Ein zuverlässiger Partner
Wir sind ein kompetenter und zuverlässiger Partner für zahlreiche Auftraggeber aus Industrie und Handwerk. Sie schätzen unsere Kompetenz, Qualität und Termintreue.

Ein zertifizierter Bildungsträger
Die Remstal Werkstätten sind ein zertifizierter Bildungsträger. Als solcher bieten wir vielfältige Maßnahmen zur Arbeitsförderung an.

Ein kreativer Produzent
In unseren Werkstätten entstehen täglich neue Produkte, die wir unter dem Label "meinwerk" zusammen gefasst haben und die Sie bei uns erwerben können.
Unser Angebot finden Sie hier.

Leistungen für Auftraggeber

Bei uns ist Ihr Auftrag in guten Händen

Wir sind Zulieferer und Dienstleister für zahlreiche Kunden aus Industrie und Handwerk.

Teilhabe an Arbeit

Angebote für Menschen mit geistiger Behinderung

Wir bieten Menschen mit Behinderung eine Berufsbildung und einen Arbeitsplatz.

Rehawerkstatt

Angebote für Menschen mit psychischen Erkrankungen

Wir helfen Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen beim (Wieder-) Einstieg ins Arbeitsleben.

Integrationsbetrieb Dienstleistungspartner (DLP)

Doppelter Gewinn

In unserem Integrationsbetrieb arbeiten überwiegend Menschen mit Behinderung - selbstständig und profitabel.

Zertifizierter Bildungsträger

Bestens ausgebildet in Sachen Bildung

Wir sind ein zertifizierter Bildungsträger und bieten vielfältige Maßnahmen zur Arbeitsförderung.

Café Entrée

Ein Service der besonderen Art

Im Café Entrée servieren Menschen mit geistiger Behinderung eine Extraportion Herzlichkeit.